Schlecker-Filiale originell verwertet

April 17th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Micha´s Insel – in eigener Sache

April 14th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Seit heute gibt es die überarbeitete Rubrik “Ecards”. Dort werde ich nach und nach die interessantesten eCards (alle selbst gemacht) von mir neu einstellen. Gern könnt Ihr diese kostenlos an Eure Lieben versenden. Mich würde es sehr freuen ;-)

Weiterhin gibt es seit heute einen Account bei Facebook. Dort findet man mich nun ebenfalls.

Den Button, wie Ihr zu mir gelangt, findet Ihr rechts im Menue.

Nun wünsche ich Euch einen schönen Samstag. Und bleibt mir treu.

Eure Micha ;-)

Weihnachtslieder

Dezember 11th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Ich wünsche Allen

Dezember 6th, 2011 § 2 Kommentare

einen wunderschönen und gesegneten Nikolaustag.

Passend hierzu ein Weihnachtssong: Menowins neue Single (auf Anhieb Platz 27 der deutschen Charts):

Das Teller-Modell

Mai 7th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Pictures from Frankfurt Zoo

April 10th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

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Vögel füttern im Winter

Januar 22nd, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Peter Hofmann gestorben

November 30th, 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Star-Tenor Peter Hofmann tot

Der deutsche Star-Tenor Peter Hofmann ist tot. Er starb nach Informationen der BILD in der vergangenen Nacht im Alter von 66 Jahren. Berühmt wurde Hofmann als Wagner-Interpret und als Hauptdarsteller im Musical “Phantom der Oper”.1994 erkrankte der Sänger an Parkinson. 1999 machte er seine Erkrankung bekannt, seit 2000 trat Hofmann nicht mehr auf. In den letzten Jahren litt der Tenor an Demenz und konnte den Rollstuhl nicht mehr verlassen.

Busen-Tanz bei Carmen Nebel

November 22nd, 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Sexy Mädchen, die sich in knappen Kostümen auf der Bühne rekeln, die Röckchen lüpfen und die prallen Brüste wippen lassen – und das zur besten Sendezeit beim ZDF?!

Ausgerechnet in der sonst so gediegenen Familienshow „Willkommen bei Carmen Nebel“ ging es am Samstagabend heißer zu, als die Polizei erlaubt …

Die Stars der Sendung: die „Bluebell Girls“, sexy Tänzerinnen des berühmten Pariser Revuetheaters „Lido“. Die sind bekannt dafür, gerne mal barbusig aufzutreten.

Doch als Mädels zur Begrüßung eintanzten, war noch alles im grünen Bereich. Ihre Bewegungen: elegant, aber nicht anrüchig. Ihre Brüste: mehr oder weniger sittsam bedeckt.

DAS änderte sich allerdings ganz schnell, als die Damen rund eine Stunde später zusammen mit der schönen Sängerin Marlène Charell (66), einer Freundin von TV-Moderatorin Carmen Nebel (54), die Bühne stürmten!

Federboas oder halbtransparente Kostüme verdeckten die Reize der langbeinigen Tänzerinnen nur spärlich, ein Großteil der Mädels ließ einfach keck den Busen hüpfen.

So viele nackte Tatsachen bei Carmen Nebel? Ungewöhnlich, aber nicht ungeliebt!

Das Publikum beklatschte den Nackt-Auftritt der „Bluebell Girls“ brav und Carmen Nebel flötete im Anschluss begeistert: „Wie schön, wie schön!“

Die schönste Blume der Welt

Oktober 18th, 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

 

Rosen (f., Singular Rose, lat./botanisch Rosa) sind Sträucher mit etwa 300 Arten aus der Familie der Rosengewächse. Die Rose gilt im Abendland als die edelste der Blumen; sie symbolisiert (vor allem in rot) die Liebe.

 

 
 

 

 

 

Verbreitung

Rosen haben ihre Heimat in der nördlichen gemäßigten und subtropischen Zone. Das entwicklungsgeschichtliche Entstehungszentrum der Gattung Rosa liegt in Mittel- bis Zentralasien. Hier kommen auch heute noch die meisten Arten vor. Rosen sind nur auf der Nordhalbkugel (Nordamerika, Europa, Asien und Nordafrika) heimisch. Sämtliche Rosen auf der Südhalbkugel sind durch Menschen angesiedelt worden. (Hier können sie sogar zur Plage werden, wie verwilderte Rosa rubiginosa in Südchile, durch die riesige Weideflächen für Kühe unbrauchbar werden.)

 

Nutzung

Rund 977 Mio. Rosen in Form von Schnittblumen sind im Jahre 2004 nach Deutschland importiert worden (Wert 765 Mio. Euro). Davon stammten

  • 675 Mio. Rosen aus den Niederlanden im Wert von 681 Mio. Euro.

  • 16,9 Mio. aus Italien

  • 14,6 Mio. aus Kenia

  • 12,4 Mio. aus Ecuador.

 

In Europa heimische Arten (Auswahl)

  • Bibernellrose (R. spinosissima) (auch in Westasien)

  • Bourbonrose (R. bourbonica)

  • Gebirgsrose (R. pendulina)

  • Hundsrose (R. canina)

  • Moosrose (R. muscosa)

  • Remontantrose (R. hybrida)

  • Schottische Zaunrose (R. rubiginosa (eglanteria))

 

Beschreibung

Rosensträucher wachsen freistehend aufrecht oder können – mit Hilfe von Rankhilfen – auch klettern (als Rambler oder Spreizklimmer). Manche Arten besitzen keine oder nur sehr wenige Stacheln. (Rosen haben – entgegen allen poetischen Äußerungen – keine Dornen, sondern Stacheln.) Die Stacheln können rötlich, schwarz sein, klein, groß, borstig, breit, gerade, keilförmig, hakig gekrümmt oder bösartig spitz sein. Rosa sericea var. omeiensis var. pteracantha aus China hat die größten Stacheln, scharf, hart, flach, keilförmig, rötlich durchscheinend, die an der Basis bis zu 2 cm und mehr verbreitert sind, länger als ihre Blätter. Sie wird volkstümlich deshalb die Stacheldrahtrose (engl.: Winged Thorn) genannt.

Die Früchte der Rosen (in Wirklichkeit handelt es sich um Sammelnussfrüchte, das heißt die “Kerne” sind die eigentlichen Früchte) werden Hagebutten genannt. Das “Fruchtfleisch” ist essbar und sehr vitaminreich. Mehrmals blühende Rosen bilden durch den Sommerschnitt keine Hagebutten aus.

 

Die Blüten sind fünfzählig, die Staubblätter sind in Vielzahl vorhanden. Die Rose bildet entweder endständige einzeln Blüten aus, oder die Blüten sitzen in rispenartigen Blütenständen. (Kultur-)Rosen (Gartenrosen) kommen in allen Farben (außer reinem Blau und Schwarz) und auch Farbmischungen vor. Es gibt sogar eine grüne Rose (Viridiflora). Viele Sorten verbreiten in verschiedenen Duftnoten einen angenehmen Duft. Viele Sorten sind gefüllt blühend, das bedeutet ein Teil, oder alle, Staubblätter sind in Blütenblätter umgewandelt.
 

 

 

 

Kulturgeschichte

Ausbreitung

Die ältesten Funde, die man bisher gemacht hat, sind Fossilien in den Colorado Rockies, die Abdrücke von Rosenblättern aufweisen und stammen aus dem Paleolithikum, das auf 35 bis 32 Millionen Jahre zurückreicht. Der Ursprung der Rosenkultur ist die chinesische Gartenkunst; Konfuzius (551 v. Chr. bis 479 v. Chr) berichtet von Rosenpflanzungen in den königlichen Gärten in Peking.Der berühmte Lyriker Anakreon von Griechenland lobte die heilende Wirkung des Rosenbalsams. Zur Römerzeit wurden in Italien Rosen (R. canina, R. gallica, R. alba) zur Parfümherstellung in Plantagen und als Heilpflanze kultiviert. Für die Römer war die Rose eines der höchsten Luxusgüter und ihre Festmahle waren von Rosenblüten übersät. Mit dem Ende des römischen Reiches fand der Rosenanbau (zu Heilzwecken) nur noch in den Klostergärten statt.Karl der Große verordnete 794 schließlich in seiner “Capitulare de villis vel curtis imperialibus” den Anbau von Obst-, Gemüse-, Heil- und Zierpflanzen, einschließlich der Rose Rosa canina L. (als Heilpflanze) und sorgte so wieder für die Verbreitung der Rose in privaten Gärten.Im 13. Jahrhundert gab es in Deutschland laut Albertus Magnus R. alba, R. rubiginosa, R. arvensis und Varietäten von R. canina. Bis dahin waren alle Rosen nur einmalblühend. Neue Sorten entstanden nur durch spontane Mutationen (“Sports”), natürliche Kreuzungen und deren Selektion. Die Rosen wiesen entweder weiße und rosa Farbtöne auf. Solche mit roten und gelben Farbtönen gibt es in Europa erst seit den Entdeckungsfahrten des 16. Jh. nach Asien.Großen Einfluss auf die Rosenzüchtung hatte die Kaiserin Josephine de Beauharnais, Gattin Napoleons (1763-1814), die auch die erste Rosensammlung anlegte.

In Deutschland gilt als erste Rosenzüchtung die um 1773 von Schwarzkopf in Kassel gezogene Gallicarose ‘Perle von Weißenstein’. In Deutschland sind mit der Rosenzüchtung untrennbar verbunden die Rosenzüchter Rudolf Geschwind (1829-1910), Peter Lambert (1859-1931) und Wilhelm Kordes (1891-1976).

1867 wurde in Frankreich die legendäre Rose ‘La France’ eingeführt, die erste Teehybride, die in der Einteilung der Rosen eine wichtige Rolle spielt und mit der man einen neuen Beginn der Rosengeschichte festsetzt.

Nachdem die Mendelschen Vererbungsregel Anfang des 20. Jahrhundert wieder entdeckt und angewandt wurden, ergaben sich auch in der Rosenzüchtung neue Aspekte und es setzte eine rege Züchtungsarbeit ein. Inzwischen sind weit über 30.000 Rosensorten gezüchtet worden.

Neue Rosen in Deutschland können zur Prüfung in eigenen Rosengärten angemeldet werden, den sogenannten ADR-Prüfungsgärten, von denen es in Deutschland 11 gibt, um das begehrte Prädikat: “ADR-Rose” zu bekommen.

Rosensammlungen findet man in den so genannten Rosarien (Einzahl: Rosarium). In Deutschland beispielsweise das Europa-Rosarium in Sangerhausen, das Deutsche Rosarium in Dortmund und Europas Rosengarten in Zweibrücken.

Die Vermehrung von Zuchtrosen finden meist durch Pflanzenveredelung statt.

 

 

 

 

 

Im Jahr 1868 wurde in Steinfurth (heute Ortsteil von 61231 Bad Nauheim) von Heinrich Schultheis die erste deutsche Rosenbaumschule gegründet. Schultheis erlernte den Rosenanbau in England bei John Cranston.

 

Symbolik

Die fünfteilige Blütenanordnung symbolisiert das Pentagramm und damit das Geheimnis. “Sub rosa dictum” – die Rose gilt seit uralten Zeiten als Symbol der Verschwiegenheit.Im Christentum wird die Rose zum Sinnbild für das Paradies und die dornenlose Rose für Maria, die Gottesmutter. Die Rose steht vor allem im Mittelalter grundsätzlich auch für die Frau an sich, weiterführend auch für die Liebe zu einer Frau bis hin zur Wollust (vergleiche hierzu Goethes “Sah ein Knab ein Röslein stehen” = “Sah ein Knab ein Mädchen/ eine Frau stehen” oder auch den Fachterminus für die Entjungferung = “Defloration” von lat. “flor” = Blume).Auf buddhistischen Hausaltären sind Rosen wegen der Stacheln verpönt.In der Alchemie galt die Rose als “flos sapientiae”, als Blume der Weisheit und als Bild des klaren Geistes.

Außerdem ist die Rose ein Symbol der Arbeiterbewegung. So wird die rote Rose von der Sozialistische Internationalen, den Jusos und der SPE sowie von vielen weiteren sozialistischen und sozialdemokratischen Parteien und Verbänden international im Logo verwendet.

In der Freimaurerei steht das Symbol der Rose für Liebe, Licht und Leben.

 

 

Wo bin ich?

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